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Testimonials

Seit einigen Monaten verstärken sieben junge Menschen unser Team in Bremerhaven: Sie absolvieren bei uns ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder den Bundesfreiwilligendienst (BDF).

Zwölf Monate werden (v.l.) Anja, Sara, Marlit, Nadim, Pauline, Kiara  und Grace uns bei Bordbesuchen, im Seemannsheim und im Club „Welcome“ unterstützen. Auf dieser Seite erzählen sie, warum sie sich für ein FSJ bei der Seemannsmission entschieden haben.

Sara

Ich wollte durch soziale Arbeit neue Kenntnisse sammeln. Die Menschen der Seefahrt haben mich schon immer begeistert und ich war froh, die Gelegenheit zu bekommen, für eine Mission zu arbeiten, die für Seemänner da ist.

Nadim

Für mich ist die Arbeit mit Seeleuten bei der Deutschen Seemannsmission besonders, da es nicht nur bedeutet mit Menschen verschiedener Herkunft und Kultur zu arbeiten, sondern das Gefühl zu vermitteln, dass sie wichtig und geschätzt sind und mit Menschlichkeit begrüßt werden, oder sogar einen Moment der Freude zu schaffen, sei es aufgrund einer netten Unterhaltung, einer Simkarte oder ein wenig Nettigkeit und Offenheit.

Anja

Mir war es wichtig, in meinem FSJ mit Menschen zu arbeiten. Die Seemannsmission ist ein Ort, an dem man fremde Kulturen, neuartige Lebensweisen und interessante Menschen kennenlernen kann, alles an einem Platz. Deswegen bin ich jeden Tag glücklich, hier arbeiten zu dürfen.

Pauline

Nach meinem Abitur wollte ich nicht direkt mit dem Studium beginnen, sondern mich zuvor sozial engagieren. Ein FSJ ist hierfür sehr gut geeignet. In der Seemannsmission begegnet man täglich Menschen aus der ganzen Welt und gewinnt so immer wieder neue Eindrücke aus deren Kultur.

Marlit

Ich wurde durch meinen großen Bruder begeistert, mich bei der Deutschen Seemannsmission zu bewerben, denn er machte viele Erfahrungen und lernte während seines FSJs viele Menschen aus der ganzen Welt kennen. Ich möchte auch gerne unvergessliche Erfahrungen machen, deshalb bin ich dabei.

Kiara

An organisation named ICYE in Taiwan gave me a chance to work at the seemannsclub „Welcome“. Initially, I wanted to work at a kindergarden, but I'm still happy to work at the seemannsclub. It's because I've met a lot of people from different countries and I can improve my English.